Autor: oheil

Psychosoziale Grundbedürfnisse

(Mein) Leben zwischen Erfüllung und Entbehrung psychosozialer Grundbedürfnisse

Psychosoziale Grundbedürfnisse – nach Nähe, emotionaler Offenheit, Bindung, Autonomie, Anerkennung, Selbstwert, Identität, Lust, Sinn und Spiritualität – haben sich als dauernd wirksame Motivationen über das ganze Leben herausgestellt. Symptome psychischer Not oder Erkrankung lassen sich mit dem Grad der Erfüllung dieser Bedürfnisse oder des Mangels in Verbindung bringen. Eigentlich hat jede/r von uns um mindestens eines der Grundbedürfnisse herum entbehrungsreiche oder traumatische Erfahrungen gemacht. Dies führt zu mancherlei Ängsten, Abwehrhaltungen, Vermeidungsstrategien und Konsequenzen in der Beziehungs- und Lebensgestaltung.

Termin: 01.-03. März 2023

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Leitungskompetenz durch Intuition

Leitungskompetenz durch Intuition

Menschen in sozialen und/oder leitenden Funktionen verfügen meistens schon über eine gute Intuition. In diesem Seminar geht es darum, diese zu erweitern und zu vertiefen. Dabei werden körperbezogene, tiefenpsychologische und systemische Ansätze berücksichtigt (Methoden: Imaginales Sehen, Körperlesen, Zukunftsprojektion, Landkarte der Intuition)

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Körperbezogene Psychotherapie auf den Punkt (2018/19)

Körperbezogene Psychotherapie auf den Punkt (2018/19)

Eine gute Wahrnehmungsfähigkeit (Selbst- und Fremdwahrnehmung) gehört in der psychodynamischen Psychotherapie zu den sogenannten Strukturqualitäten, die durch achtsamkeitsbasiertes Vorgehen gefördert werden. In der begleitenden Rolle ist es von Bedeutung, nicht nur zentrale Themen in dem, was ein Klient sagt, erkennen zu können, sondern auch non-verbale Signale lesen und prozessbezogen aufgreifen zu können. Das ist eine Form der Intuition, die wir im ersten Teil dieser Seminarreihe unter Berücksichtigung systemischer, tiefenpsychologischer und körperbezogener Aspekte besonders fördern und festigen wollen. (Methoden: Achtsamkeit einführen, Körperlesen, imaginale Wahrnehmung, Identifikation in der Gegenübertragung, Somatische Resonanz, Landkarte der Intuition).

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Körperbezogene Psychotherapie auf dem Punkt (2020/2021)

Körperbezogene Psychotherapie auf dem Punkt (2020/21)

Die psychosozialen Grundbedürfnisse – nach Nähe, emotionaler Offenheit, Bindung, Autonomie, Anerkennung, Selbstwert, Identität, nach Wohlbehagen, Lust, Sinn, Spiritualität – haben sich als dauernd wirksame Motivationen über das ganze Leben hinweg herausgestellt. Symptome psychischer Erkrankung lassen sich direkt mit dem Grad der Erfüllung dieser Bedürfnisse oder des Mangels in Verbindung bringen. Eigentlich hat aber jeder von uns um mindestens eines der Grundbedürfnisse herum entbehrungsreiche oder traumatische Erfahrungen erlebt. Dies führt zu mancherlei Ängsten, zu Abwehrhaltungen, Vermeidungsstrategien und Konsequenzen in der Beziehungs- und Lebensgestaltung. Die aktuellen wissenschaftlichen Forschungsergebnisse zeigen die hohe therapeutische Wirksamkeit der erlebnisaktiven Bewusstwerdung des jeweiligen inneren Konflikts in der Verbindung mit neuen, guten Erfahrungen im Bereich der Grundbedürfnisse.

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Antwort von Innen

Antwort von Innen

Vor 20 Jahren entdeckte ich eine Form der Achtsamkeit und der Begegnung, in der wir Antwort auf unsere Fragen bekommen können. Mit stetiger Übung kann sie zu einer selbstverständlichen Wahrnehmungsfähigkeit im Alltag werden. Seit vielen Jahren lehre ich dieses Vorgehen in Ausbildungs­- und Therapiegruppen. Es hat sich für die Erforschung unserer Lebensthemen, bei Entscheidungsfragen, für die Verbesserung unserer intuitiven Fähigkeiten im Alltag, aber auch als Einstieg in die Meditation bewährt. Zum anderen kann man in der Begleitung erleben, wie man für einen anderen Menschen den Bewusstseinsraum halten kann.

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Herzensräume

Herzensräume

Wie Vergangenes in uns nachwirkt…

Vielleicht hat es Beziehungen gegeben, die uns enttäuscht, verletzt und im Selbstwertgefühl gekränkt zurückgelassen haben. Wir müssen einen aufrichtigen Blick darauf werfen, wo wir mit der Bewältigung dieser Beziehungen und ihres Endes stehen. Bei zerbrochenen Herzensbindungen handelt es sich immer um ein schrittweises Loslassen mit einer typischen Abfolge von Erfahrungen, die auch Zeit brauchen. Mit Hilfe von szenischen und rituellen Elementen wollen wir hier den nächsten Schritt der Ablösung finden.

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Sinn und Seelenweg

Sinn und Seelenweg

Den eigenen Seelenweg im Leben zu finden, gibt Kraft, Gelassenheit und die Zuversicht, die wir brauchen, um unser Schicksal zu meistern. Wir müssen uns aber dem verborgenen Wissen aktiv zuwenden und uns die Herzenswahrnehmung zugänglich machen, damit der Seelenweg einleuchten kann.

Jedes Sich­-Öffnen lässt auch die Gegenbewegungen deutlich werden, die sich in der Kindheit, im beruflichen Feld oder in Partnerschaften gebildet haben. Hier kann die therapeutische Arbeit ansetzen.

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Ich habe mich entschieden …

Ich habe mich entschieden …

Wenn wir das nur immer so klar sagen könnten … Meistens gibt es ein „ja, aber“, ein „andererseits“, einen Einwand, eine Ambivalenz, eine Angst, ein inneres Stimmengewirr. Wir grübeln oder holen uns die Meinungen anderer und schieben die Entscheidungen auf.

Manche TherapeutInnen neigen dazu, Ratschläge zu geben und auf das hinzuweisen, was zu machen ist und wie entschieden werden soll. Viele KlientInnen sind auch froh, von dieser „Hellsichtigkeit“ profitieren zu können und geben ihre Verantwortung gerne an Autoritäten ab.

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Master-Kurs

Master-Kurs

In diesem Workshop will ich zum einen vermitteln, wie wir Probleme, Konflikte und Anliegen aus verschiedenen Perspektiven (tiefenpsychologisch/systemisch, intrapsychisch/Beziehungsebene, usw.) betrachten können. Ziel ist hier zunächst einmal, flexibel zu werden und verschiedene, bewährte Landkarten für die eigene Intuition zur Verfügung zu haben.

Neben diesen Entwürfen ist mir jedoch besonders die innere Haltung wichtig, die wir in der therapeutischen Begleitung aufsuchen. Sie spiegelt mehr unser Sein als unser Tun wieder und gestaltet den Beziehungsraum entscheidend mit. Wie viel Achtsamkeit wollen wir verkörpern? Wie gut sind wir in einem transpersonalen Vertrauen verankert und können daher auch lassen? Wie mutig trauen wir uns die entscheidenden Themen anzusprechen? Wie bereit sind wir für kreative Interventionen, für „große Sprünge“, also auch für Fehler? Wie können wir immer wieder die Herzensperspektive einnehmen?

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Pioniere – Ein Kurs für Paare

Pioniere – Ein Kurs für Paare

Paarbeziehungen durchlaufen verschiedenste Phasen. Auf eine Phase zunehmender Differenzierung und Autonomie folgt meistens wieder eine Phase größerer Innigkeit und und erlebter Tiefe. Doch die Übergänge sind kritisch und laden nicht nur zu bezogener Individuation, sondern auch zur Auseinanderentwicklung ein.

In diesem Workshop möchte ich mit Paaren arbeiten, die gemeinsam reifen und heilen wollen. Denn spannend sind ja nicht nur die Konflikte um Rollen und Macht und Lust, der Ausgleich von Geben und Nehmen, sowie die Verstrickungen in der Herkunftsfamilie, sondern vor allem die Grenze, an der wir uns weiter für die Liebe öffnen wollen, aber (noch) nicht können, weil Angst, Scham, Verletzungen oder andere Barrieren im Wege stehen, die es zu überwinden gilt.

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